Was für ein unvergesslicher Tag für Libby beim Detective-Festival! Die Felder waren erfüllt vom Geräusch der Metalldetektoren, dem Klappern der Spaten und der Aufregung. Sie schaltete ihren treuen Garrett AT Pro ein, suchte den Boden ab und dann passierte es. Ein klares, sattes Signal. Ein Klang, von dem jeder Sondengänger träumt. Nach einer vorsichtigen Grabung entdeckte sie einen roségoldenen Stater aus der Zeit von 250–150 v. Chr.
Sie schreibt: „Mir stockte der Atem. Meine Hände zitterten. Zweitausend Jahre Geschichte blitzten mir durch den Dreck entgegen. Ich konnte es nicht fassen. Das ist der Zauber dieses Hobbys: Im einen Moment gräbt man noch Blei aus, im nächsten hält man ein Relikt antiker Zivilisation in Händen. Man weiß nie, welche Geschichten direkt unter den Füßen verborgen liegen. Was für ein Tag! Was für ein Fund! Was für eine Maschine!“
Libby J.,
Europa

